Laverda Freunde Rohrdorf – Grollen und Donner in Orange

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Es gab einmal eine Zeit in der die Farbe Orange von sportlich orientierten Motorrad- fahrern sofort mit der »Tricolore« in Verbindung gebracht wurde und mit der Zunge geschnalzt wurde. Beim Anblick und beim Sound. Noch heute lässt das ferne Donnern und Grollen dieser Bellas, fast jeden in freudiger Erwartung Richtung Horizont blicken.

Laverda. Ruhmreich, sportlich, innovativ zu ihrer Zeit. Eine typische italienische Legende die, einer italienischen Oper gleich, immer noch in den Herzen ihrer Fans und Freunden feinster Technik lebt.

Laverdas beliebte und robuste 750cm³, 2 Zyl. Maschinen wurden Jahrzehnte lang in vielen Varianten am meisten verkauft. Die supersportliche 750 SFC (Super Freni Competizione), in markantem Orange lackiert, feierte 1971 beachtliche Endurance Siege und viele Privatfahrer setzten sie bei Zuverlässigkeitsfahrten auf Rennstrecken erfolgreich ein.

Die wuchtige 3 Zyl. 1000er Laverda mit 80PS wurde 1973 als das stärkste Serien- Motorrad anerkannt. Es folgte die Superlative, die 1000 V6 Langstrecken- rennmaschine. Damals eine einzigartige konstruktive- und optische Erscheinung, mit Fahr- und Motorgeräuschen die unter die Haut gingen. Sie erregte großes Aufsehen beim Bol d´ Or Endurance im Jahr1978 als diese spektakulärste, stärkste (140PS) und schnellste (285km/h) Maschine aus einem kleinen, italienischen, familiengeführtem Motorradwerk gegen die mächtigen Werksteams aus Japan antrat. Leider brach in der 9. Stunde des Rennens das Kardangelenk – und im Jahr darauf wurden nur noch max. 4 Zyl. beim Langstreckenrennen zugelassen.

Das Aussehen, der Charakter und der Klang der Motoren unterschied sich immer von anderen Marken. Auch das Fahrverhalten. Man brauchte mehr Kraft um eine Laverda knackig zu bewegen, bekam dafür auf diesem »Männermotorrad« (so die damalige Werbung ;) ) auch ein besonderes, faszinierendes Fahrerlebnis zurück.

Auch zu ihren besten Zeiten waren Laverdas nie Massenprodukte. Sie waren und sind auch heute noch Leidenschaft, Technik, Sport und Ehrgeiz. In ihnen lebt, bebt und grollt das Herzblut der Erbauer und ihrer Fahrer.

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CBXtasy – CBX 6-Zylinder – sonst nix!

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Die Headline ist ja schon eine klare Ansage. In diesem Club geht es nur um die echten Urgesteine von Honda: die 6-Zylinder in Reihe mit ihren Full-House-Krümmerfächern.

»Unser Auftritt ist nur ein Test, wie wir mit unserem Club und Motorrädern am Glemseck 101 ankommen.«
So Udo von den CBXtasy-Treibern.

Na, wie sollen die Wohl ankommen, wenn ihr zehn Mann und Frau hoch eure schwergewichtigen Lieblinge am 101 präsentiert? Gnadenlos gut. Mit Sicherheit! Und wir können die Sprüche aus dem Publikum schon hören: »Ja das, dass waren noch Motorräder. Nur geil!«

Wir werden die Gelegenheit nutzen und einiges an Fotomaterial schießen, denn die Webseite von CBXtasy ist zwar sehr informativ und wimmelt nur so Veranstaltungen, deutschlandweiten Stammtischen und Treffen – in der Region wie Europa. Beim Bildmaterial ist die Luft aber etwas dünn. Und dies bei der Breite der Vergaseranlage einer CBX ;-)

Der Club besteht aus »aktiven« CBX-Fahrern. Auf die Betonung »aktiv« wird neben CBX sehr viel Wert gelegt. Mitglieder sollen sich und ihre Honda Legende bewegen, sprich fahren. Guter Ansatz!

Vertetren sind junge wie alte CBX-Treiber aus bisher Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Gerne wird die Internationalität weiter ausgebreitet bzw. -gefahren. Jede/r der/die eine CBX 1000 sein/ihr Eigen nennt – und diese auch »aktiv« nutzt – ist willkommen.

Dann können wir nur noch sagen: Willkommen am 101.
Baut breit, habt Spaß, fahrt rum – und macht Fotos.

Steven

www.cbxtasy.de – Homepage
www.cbxtasy.de – Treffen Glemseck 101

Country Riders Biker Club Leonberg e.V. – Sammeln für die DRF Luftrettung

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Der Country Riders Biker Club Leonberg e.V. sind Fahrer und Fahrerinnen die das gemeinsames Hobby, Motorrad fahren, verbindet und die auch privat viel gemeinsam unternehmen. 2010 feierte der Club sein 10 Jähriges Bestehen und nahm dies zum Anlass, am letztjährigen Glemseck 101 eine große und sehr erfolgreiche Spendenaktion und Tombola für die Deutsche Luftrettung zu organisieren.

Auch 2011 dürfen wir die Country Riders am Glemseck 101 wieder begrüßen.
Und wir sind sehr froh darüber!
Haben sie doch 2010 die 101-Helm-und Jacken- aufbewahrung im Rahmen obiger Spendenaktion bestens organisiert – und unser Publikum dankte ihnen diesen tollen Service!

Die Bilder und die 2010 Story dahinter – seht ihr hier …

Auch in Runde 6. unseres Glemseck 101 haben unsere Besucher die Möglichkeit bei den Country Riders, gegen eine geringe Spende (welches zu 100% der DRF gespendet wird), ihre Helme, Jacken, Rücksäcke etc. zur Aufbewahrung abzugeben. Dann flaniert es sich schon viel einfacher über unsere 101 Meile und Mann/Frau tut noch was gutes. Die Country Riders haben von uns und der Stadt Leonberg die offizielle Genehmigung dieser Helmaufbewahrungs-Aktion und wir vom 101 sind uns sicher, dass ihr als Besucher auch dieses Jahr diese Möglichkeit gerne nutzt. Die Spende darf natürlich auch gerne großzügiger ausfallen :)

Die Einnahmen der Country Rider aus diesem Service gehen zu 100% als Spende an die DRF Luftrettung. In unserem Glemseck 101 Fall an “Christoph 41″, den Rettungshubschrauber welcher direkt in Leonberg stationiert ist.

Die Rettungseinsätze dieser Hubschrauber werden NICHT voll von den Krankenkassen übernommen. Einen erheblichen Teil muß die DRF Luftrettung selbst abdecken. Deshalb ist die DRF auf Spenden angewiesen. Ohne Förderer, Spender und Sponsoren würde es keine DRF Luftrettung geben. Und  die Mitglieder der Country Riders haben in ihrer freiwilligen Arbeit am 101 diese Aufgabe übernommen.

Diese Art von Aktionen sind typisch für die Country Riders. Sie engagieren sich seit ihrer Gründung stark in der Öffentlichkeit zum Thema Motorrad und Sicherheit und in der Aktion “Don’t Touch” (Finger weg – Biker gegen Kinderpornographie & Missbrauch). Seit ein paar Jahren sind sie auch auf dem Weihnachtsmarkt in Leonberg oder Höfingen mit einem Stand vertreten.

Motorradfahren in einer feinen Gruppe – und damit die Welt ein wenig besser machen. Hat was!

Nochmals: Alle gesammelten Spendengelder der Helm- und Jackenaufbewahrung werden zu 100% gespendet! Und da es am typischen 101 Wochenende sicher wieder richtig sommerlich sein wird – nutzt diesen Service und tut dabei noch gutes!

www.countryriders.com

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Streetfighter Süd – Tabasco für das 101

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Ich kenne diesen Typ nicht. Er ist fast zwei Meter groß und hat die Statur einer Schrankwand. Und doch bewegt er sein Bike sicher, elegant und in aller Ruhe durch die immer dichter werdende, samstägliche Menschenmenge unseres 101. Ich habe auch keine Ahnung welche Marke sein Motorrad irgendwann mal gewesen sein soll. Mag sein, dass japanischer Ingenieure behaupten mögen, es sei eine alte Gixxer. Man könne es an den Kühlrippen und am typischen Rahmen erkennen, wenn man sich traut nahe genug ran zu gehen. Was vielleicht mal eine Gixxer war, besitzt jetzt ein Heck welches sich steil Richtung Himmel streckt, fast schon wie der geläufige optimistische Fingerzeig zum Fahrtalent eines anderen Verkehrsteilnehmers.

Das Teil schnüffelt und schnorchelt seinen Weg durch das Publikum. Der Blick seines Fahrers thront über allem und ist Zielgerichtet nach vorne orientiert. Er hat Geduld, ist nie in Eile. Staut es sich, spielt er vielleicht kurz am Gas, aber nie drängend. Er macht es rein zu seiner persönlichen Freude.

Über die Jahre habe ich ihn schon oft gesehen. Manchmal setze ich mich dann auf die Leitplanke vor dem Hotel, und sehe ihm zu, wie er an mir vorbei durch das Publikum rollt. Ich glaube nicht, dass er feste Zeiten hat aber irgendwie kann man auch fast die Uhr nach ihm stellen, wenn er mehrmals am Tag mit seinem persönlichen Monster durch unser Publikum fährt.

Er scheint es zu füttern. Irgendwo an den Ausläufern des 101. Dann ist 4 in 1 Gebrüll zu hören und zum Ende hin steigt meist Rauch auf. Begegnet man ihm auf seinem Rückweg, kann es sein, dass man ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen sehen kann.

Die Streetfighter Süd sind ebenfalls seit den Anfangstagen des Glemseck 101 mit dabei. Sie sind der Tabasco in unserem Chili 101. Scharf und rauchig in der Kehle. Hier und da mag sich der eine oder andere überlegen oder sich darüber beschweren, dass es zu stark, zu gut gewürzt und rauchig sei. Wir sagen – es ist genau richtig.

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T5net.de – Triumph Community und Freunde des 101

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Das Glemseck 101 ohne das T5.net e.V., die wohl bekannteste Triumph Community im deutschsprachigen Raum – geht gar nicht. Die Jungs und Mädels dieser Community sind schon seit den Anfangstagen bei uns mit am Start, und wir freuen uns immer aufs Neue, ihr Anmeldeformular im Postkasten des Hotels Glemseck zu finden.

Die meisten denken jetzt: Schon klar, Triumph ist gleich CafeRacer. Kein Wunder also, dass sich die T5.net.de Horde bei uns Wohl fühlt. Sicher, das Thema CafeRacer lief dem T5.net nicht entgegen, zeigt aber nur auf, wie breit gefächert dieses Community zu ihrer Marke steht.

Da finden sich u. a. CafeRacer-Schraubermagier die eine T409 hinstellen wie aus dem MotoBarista-Lehrbuch (auch schon vorgestellt in der MO), Classic-Schrauber die eine TRITON zum neuen Leben und Highlight erwecken, und im T5.net.de zusammengefunden Rennteams die 2011 alle vier Langstreckenmotorräder bei den 1000km Hockenheim ins Ziel gebracht haben. Alle vier! Bitte mal Helm ab zum Salut!

Und eine Woche vor unserem 101 geht das T5.net.de Ladys Team bei den 500km Hockenheim an den Start. Wir sind uns sicher, die schnellen Ladys werden die T5.net.de-Erfolgsserie fortsetzen und wünschen schon mal viel Spaß im 500 km Kreisverkehr.

Eine Community mit stetig steigender Mitgliederzahl im Forum, z. Zt. über 12.000 in Deutschland, muss mehr bieten als nur die Marke des Zweirades als Zusammenhalt. Sie muss alle Bereiche und Charaktere ansprechen. Denn ein 900er Scrambler Fahrer ist vielleicht nicht die erste Kollegenwahl zu einem wilden 675 Heizer. Ein CafeRacer-Schrauber nicht zum Speedy-für-die-letzte-Rille-Tuner.

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Bericht von Peter Krauss, Motorbike 2011

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Hier der Bericht nebst Galerie von Peter Krauss vom Z-Club-Germany von der Motorbike 2011:

http://www.z-club-germany.de

Danke Peter!

Holy Riders Germany

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Ja, – richtig gelesen – Holy heisst Heilig und stammt wortgeschichtlich von heil, ganz sein (vgl.: im englischen: heilig = holy von whole) ab. Und diese Botschaft tragen die Holy Riders in die Welt hinaus.

1999 als Chapter der Holy Riders MC Norwegen gegründet, kann der MC in Süddeutschland bereits auf über 10 Jahre Arbeit zurückblicken. Der Holy Riders MC versteht sich als evangelistischer Motorradclub. Die Mitglieder sind in zweifacher Hinsicht begeistert. Erstens vom Werk Jesu Christi und zweitens vom Motorradfahren. Sie legen auf die persönliche Glaubenserfahrung einen Schwerpunkt, gehen von der Inspiration der Bibel aus und sehen die Mission als ihre vorrangige Aufgaben an.
In einer konfliktbeladenen Szene will der Club Ruhepol sein und ist deshalb absolut neutral. Der Club stellt keinerlei Gebietsansprüche, sondern sucht im Gegenteil den Kontakt zu anderen MCs und Bikergruppierungen.
Am Stand der Holy Riders Germany bieten die Mitglieder des Clubs Besuchern die Möglichkeit mit ihnen über den christlichen Glauben und die Bibel als Grundlage einer positiven Lebensgestaltung zu diskutieren.

www.holyriders.de

Messenger MC Germany

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Die Messenger MC sind eine kleine Gruppe von Bikern u. Bikerinnen aus dem Raum Baden-Württemberg, die schon seit mehreren Jahren missionarisch in der Öffent- lichkeit unterwegs sind. Sie drücken durch das tragen ihrer Colour ihre Zusammen- gehörigkeit nach außen aus. Ein 3-teiliges Rücken-Colour bekundet sie als MC mit dem Namen »Messengers«. Dieser Name soll zum Ausdruck bringen, dass sie Gottes Diener sein wollen und seine gute Nachricht in Form von Literatur und Gesprächen in der Bikerszene weitersagen möchten.

Offiziell wurde der Messenger MC Mitte Juli 2010 konstituiert. Doch einige der Mitglieder sind schon seit einigen Jahren in der Bikerszene tätig und dort vielen persönlich bekannt. Bei verschiedenen Motorradmessen, Ausstellungen und besonders am Treffpunkt Glemseck kann man sie immer antreffen, und sie sind seit den Anfangstagen unseres Glemseck 101 mit dabei.

Bis zum Ende des Winters 2009/10 gehörten einige von ihnen einem andern MC an, der seinen Schwerpunkt jedoch mehr in den östlichen Raum Baden-Württembergs verlagert hat, so dass die Mitarbeit dort zu aufwändig wurde.

So entstand der Messengers MC Germany (MMCG).

Der Zusatz Germany begründet sich darin, dass der MC seine Mitglieder zur Zeit nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch in Rheinland-Pfalz und Hessen hat. Die Clubtreffen finden zwar vorwiegend am Glemseck statt, da die Messengers jedoch kein Clubhaus haben, können sie  auch in den anderen Bundesländern zusammenkommen.

Außer in der Bikerszene sind einige der Mitglieder auch in anderen Bereichen missionarisch und diakonisch tätig. Ihr eigenes formuliertes Fazit: »Der Messengers MC fixiert sich missionarisch nicht nur auf die Bikerszene, sondern setzt sich überall dort ein, wo uns unser Gott hinstellt.«

Wer mehr über die Tätigkeit der Messenger MC erfahren möchte, findet sie bei uns am Glemseck 101 oder auch am Treffpunkt Glemseck Biergarten an Sommerwochenenden.

www.messengers-mc.de

MC Black Puma Ditzingen

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mc_blackpuma.jpgWir begrüssen den MC Black Puma Ditzingen beim Glemseck 101. Der Club wurde 1977 gegründet als klassischer Motorradclub mit Präsi und Vize. Die Jungs und Mädels vom Black Puma fahren neben verschiedenen Harleys auch Sportler und Tourenmaschinen – Hauptsache Zweiräder! Als besonderes Schmankerl für Vielfahrer wurde 2003 der Kilometerfresser Patch eingeführt, der jährlich dem Clubmitglied verliehen wird, der in einem Jahr die meisten Kilometer auf den Zähler bringt.
Da die MC Black Puma keine Weicheier sind, gibt es neben dem traditionellen Sommerfest auch ein Wintertreffen im Schnee.
Seid April 2004 haben die Black Pumas auch ein eigenes Clubhaus, dass sie sich mit viel Eigeninitiative hergerichtet haben. Auch auf dem Weihnachtsmarkt in Ditzingen haben die MC Black Pumas jedes Jahr ihre feste Adresse.